Xiaomi Mix 2 Test 18:9 randloses 5.99 inch Qualcomm Snapdragon 835 Smartphone im Review

Wirwollen euch hier einmal ein, im Vergleich zu den bisher in unserem Board vorgestellten chinesischen Smartphones ein nicht ganz so preisgünstiges Smartphone von Xiaomi vorstellen, welches ja im Moment massenweise geklont wird. Also nun ein kurzer Blick auf das “Original”. Die Hände im Spiel soll ja wohl der französischen Designer Philippe Starck gehabt haben. Optisch ist dabei ein gelungenes Phone zustande gekommen, welches durch eine Reihe neuer Technologien und neuer richtungsweisenden Eigenschaften brilliert. Weg vom kantigen Mi MIX Design mit gebogene Ecken vorne und hinten, oben und unten. Schon das Corning Gorilla Glass 4 auf der Vorderseite, der matte, ultraleichte und verschleißfeste Rahmen aus einer Aluminiumlegierung und die glänzende Keramikrückseite strahlen eine schlichte Perfektion aus. Die Premium-Version des Modells verfügt über ein vollkeramisches Gehäuse in den Farben Weiß und Schwarz mit einem 18K Goldrand auf dem Rückfahrkameramodul und dem Fingerabdrucksensor. Wir stellen hier die Standardversion vor. Ob es auch im Inneren durch Perfektion überzeugen kann, erfährt man beim Weiterlesen.

 

Der Überblick

  • Das Xiaomi Mix 2 verwendet ein 5.99 Inch FHD+ IPS 18:9 Display von Japan Display Inc. mit einer Auflösung von 1080 x 2160 Pixel und einer Pixeldichte von 403 ppi.
  • Das Besondere ist ein 18:9 (2:1) Format und eine, in den Ecken leicht abgerundete Anzeige.
  • Eine Corning Gorilla 4 Glasdeckschicht schützt das Display vor Beschädigung.
  • Das Display wird von einem matten Rahmen aus einer Aluminiumlegierung umgeben und die Rückseite besteht aus glänzender Keramik.
  • Im Inneren werkelt ein Top-Chipsatz von Qualcomm, der einen Snapdragon 835 MSM8998 mit einem 2,45GHz Kryo-Chipsatz und einer 710MHz Adreno 540 GPU nutzt.
  • Die Kapazität des nicht entnehmbaren Li-Ion Akkumulators wird durch den Hersteller mit 3400mAh angegeben. Dieser kann mit dem beigefügten Qualcomm Quick Charge 3.0 kompatiblen Stecker Schnellladegerät (5V/3A, 9V/2A, 12V/1.5A) tatsächlich in reichlich einer Stunde vollständig aufgeladen werden.
  • Auf der Rückseite des Gerätes gibt es eine Kamera, die mit einem 12-Megapixel Sony IMX386 Exmor RS Bildsensor, einem 5 Linsen Objektiv, einer f/2.0 Blende, einem 4-Achsen-Kamera-Stabilisator, einem Phasenerkennungs-AF und einem zweifarbigen LED-Blitz arbeitet.
  • Die Selfie- Kamera arbeitet mit einem 5-Megapixel OmniVision OV5675 Sensor und einem f/2.0 Objektiv.
  • Verbaut sind 6GB Dual-Channel RAM @1866 MHz. Für den interne Speicher UFS 2.1 gibt drei Varianten – 64 GB, 128 GB und 256 GB. Mit einer MicroSD-Speicherkarte ist dieser nicht erweiterbar.
  • Das vorgestellte Muster arbeitet aktuell mit dem MIUI V9.1.2.0, basierend auf Android 7.1.1 Nougat.
  • Globalität pur: unterstützt werden 2G GSM (850, 900, 1800, 1900 MHz), 2.5G CDMA (800, 1900,800 MHz (B10)), 3G TD-SCDMA (1880-1920, 2010-2025 MHz), 3G UMTS (850, 900, 1700/2100, 1900, 2100 MHz), 4G LTE-FDD (700 MHz Klasse 13 und Klasse 17, 800, 850, 900, 1700/2100, 1800, 1900, 2100, 2600 MHz), 4G LTE-TDD (1900, 2300, 2500, 2600 MHz)
  • Unterstützt werden weiterhin 4G LTE Cat. 12 Netzwerke, Dual-Band Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac mit 2×2 Mu MiMO, Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Display, Bluetooth 5, GPS, GLONASS, BeiDou, NFC, VoLTE.
  • Das Xiaomi Max 2 verfügt über zwei Nano SIM-Steckplätze. Eine microSD-Karte kann nicht genutzt werden.
  • Neben den drei Standard Sensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Näherungssensoren) gehören zusätzlich auch Sensoren für lineare Beschleunigung, Schwerkraft, Rotation, Gyroskope Sensor, Magnetometer und ein Barometer Sensor zur Standardausrüstung.
  • Als Besonderheiten gibt es eine Fingerprint ID, deren Sensor sich auf der Rückseite befindet.
  • Die einfarbige Message LED befindet sich im unteren Teil der Vorderfront
  • Eine 3,5mm AUX Buchse gibt es nicht, wohl aber wird ein Type-C-Kopfhöreradapter mitgeliefert.

Parameter unter kritischem Blick

 


Der Vergleich

Im Überblick hier mal ein paar Messwerte im Vergleich zu Smartphones mit ähnlichem SoC. Derartige performante Prüflinge hatten wir noch nicht im Test. Hinsichtlich des AnTuTu-/Geekbench und Grafik Ergebnisse liegt das Xiaomi einsam an der Spitze. Das Niveau liegt etwa auf Höhe von Xiaomi Mi 6 oder OnePlus 5. Wenn man etwas zu bemängeln hätte, dann die Helligkeitswerte des Displays.

 


Die Verarbeitung

Erstaunlich, wie es Xiaomi gelungen ist ein 5,99-Zoll-Display in einem Gehäuse unterzubringen, das noch kleiner ist als das eines Smartphones mit 5,5-Zoll-Bildschirm. Daran haben der kleine Ohrhörer, das optimierte Display, die kleine Frontkamera und der Ultraschall Distanzsensor einen gehörigen Anteil eingebracht… aber nicht jedermanns Sache ist es beim Selfie jedes Mal das Smartphone um 180° zu drehen. Der im oberen Teil befindliche Ohrlautsprecher erzeugt Gesprächsqualität, die erstaunlich ist. Unterhalb des Displays befindet sich in der rechten unteren Ecke die Frontkamera und in der unteren Mitte eine dezente weiße Benachrichtigungs-LED, sowie rechts daneben der Umgebungslichtsensor. Auf dem oberen Rahmen befindet sich ein einzelnes Mikrofonloch. Im unteren Rahmen befindet sich ein USB Type-C 3.0 Port mit zwei seitlichen Gittern wobei der Lautsprecher sich hinter dem rechten Gitter befindet. Anstelle von kapazitiven Touch Tasten, werden im Display befindliche On-Screen-Tasten genutzt, die bei Bedarf ausblendbar sind. Besteht der Rahmen aus stabilem Alu Guss, ist die glänzende Rückseite aus Keramik. Das etwas vorstehende Kameramodul mit einem goldfarbenen Rand, der Fingerabdrucksensor von Fingerprint Cards/Goodix und ein Zweifarben-LED-Blitz sind mittig in der Rückseite positioniert und harmonisch dazu ein goldfarbener Schriftzug “MIX designed by Xiaomi”. Traditionell links im Rahmen sitzt das SIM-Kartenfach, das maximal zwei Nano SIMs aber keine Speicherkarte aufnehmen kann. Die rechts sitzenden Ein-/Ausschalter- und Lautstärke Tasten sind aus der gleichen 7000-ter  Aluminiumlegierung wie der Rahmen selbst gefertigt. Obwohl diese nur minimal herausstehen, lassen sie sich gut bedienen.


Das Display

Gemäß Herstellerangaben wird ein 5.99 Inch FHD+ IPS 18:9 Display von Japan Display Inc. mit einer Auflösung von 1080 x 2160 Pixel und einer Pixeldichte von 403 ppi verwendet. Bedeckt wird das Display mit einer ein Corning Gorilla Glass 4 Deckschicht. Die Helligkeit ist nicht immer ganz gleichmäßig über das Display verteilt. Beim genauen Hinsehen erkennt man sogar am unteren Rand ein wenig Clouding. Allerdings muss man dabei ein Messgerät zu Hilfe nehmen. Auf das bloße Auge wirken Farben und Schärfe jedoch angenehm.

Die Farben und der Kontrast lassen sich in den Einstellungen den individuellen Wünschen anpassen:
Die Kombination “Natürlich (Standardfarben)”, automatischer Kontrast” ist die Default Standardkombination für die Anzeige des Mi MIX 2. Unter diesem Profil beträgt die Spitzenhelligkeit des Prüfling 513cd/m2. Der geringe Schwarzwert garantiert dabei ein sehr gutes Kontrastverhältnis.
Die zweite Kombination “Natürlich (Standardfarben)”, erhöhter Kontrast” = höhere Spitzenhelligkeit 582 cd/m. Die Erhöhung des Weißwertes ist allerdings nicht so signifikant wie die des Schwarzwerte 5cd/m2. Daher wird das statische Kontrastverhältnis geringer.
Die dritte Kombination “Natürlich (Standardfarben)” = Spitzenhelligkeit immer noch bei guten 574cd/m2. Der Schwarzwerte unterscheidet sich nur unwesentlich vom mittleren Profil. Allerdings sind die Farben bei dieser Einstellung sehr angenehm.
Die automatische Helligkeitssteuerung arbeitet ausreichend stufenlos.
Die Messwerte wurden mit einem Luxmeter bei voller Helligkeit des Displays und den Testbildern des AnTuTu Display Test gemessen. Ein hoher Wert ist besser, nicht aber bei schwarz. Da wären 0 cd/m2 ideal.
Das Display wird mit 60Hz angesteuert. Mit den 10 Fingern Touch Screen lässt sich der Touch komfortabel bedienen. Dieses Handy unterstützt auch die drahtlose Übertragung des Displays, sprich Miracast.

Der AnTuTu Videotest

Dieser Test prüft 30 übliche Codecs Kombinationen und bewertet diese Funktionalität in einer Punktbewertung. Das Xiaomi Mix 2 liegt dabei auf hohen Niveau und wir nur von LeEco Le Max 2 übertroffen (siehe Tabelle).


Die Performance – Speicher – System

Der beim Mix 2 verwendete SoC (Snapdragon 835 MSM8998) nutzt eine Kryo 280 CPU, die vier 2,45 GHz Kerne und vier 1,9 GHz Kerne in einer großen LITTLE-Architektur vereint. Im Vergleich zum Snapdragon 821 steigt die Leistung um 27% und der Stromverbrauch sinkt um 25%. Unterstützt wird dieser durch die 710MHz Adreno 540 GPU und ist damit 30% leistungsfähiger ist als sein Vorgänger im 3D-Gaming. 

Das Xiaomi Mix 2 ist nahezu verschwenderisch mit einem 6GB Dual-Channel LPDDR4X RAM @1866MHz ausgestattet. Damit kann man schon eine Menge Apps parallel im Speicher lassen ohne an die Grenze der Leistungsfähigkeit zu stoßen.  Dazu gesellt sich ein interner UFS 2.1 Speicher wahlweise mit 64/ 128/ 256GB. Der Test nutzt eine 128-GB-Einheit. Die Erweiterung mittels einer MicroSD Speicherkarte ist nicht vorgesehen.

Als Tester fühlt man sich verpflichtet diese Dinge zu messen und quantitativ darzustellen. Letztendlich hängt “gut” oder “böse” aber stark von den Nutzungsgewohnheiten und Wünschen des Käufers ab. Hohe Messwerte sind eher mehr ein Indiz dafür, ob es auch anspruchsvollen 3D Spielen gewachsen ist oder viele Anwendungen im Arbeitsspeicher bleiben und diese dann auch zügig gestartet werden können. Aber auch bei geringeren Werten kommt es eher selten vor, dass dieses in der Bedienung der UI deutlich wird. 

Die gemessenen Werte (siehe Tabelle) liegen auf höchsten Niveau.


Der Akku

Die oft gestellte Frage “Wie gut oder wie schlecht ist der Akku”?

Zunächst auch bei diesem Smartphone die Fakten: Der Hersteller gibt 3400mAh als Nennkapazität für den internen Li-Polymer an, allerdings nicht bei welcher Spannung. Bei Nutzung eines QC 3.0 kompatiblen Schnellladegerät (5V/3A 9V/2A 12V/ 1.5A) konnte das Smartphone nach Entleerung in  1,3h aufgeladen werden. Das ist erstaunlich und es fließt dabei ein relativ großer Strom von knapp 3A ohne dass sich das Smartphone dabei übermäßig erwärmt.

Die Messung mit dem sehr praxisnahen Akku Tests (WORKBENCH) brachte dann auch das erwarte Ergebnis (vergleiche auch Tabelle). Auch im alltäglichen Gebrauch zeigt sich das Smartphone als Sparkünstler.


Die Empfänger

Das Xiaomi Mix 2 ist mit einer Dual SIM Schublade ausgestattet ohne dass auch eine microSD-Karte im Slot verwendet werden könnte. Das Gerät arbeitet mit all den im Überblick angegebenen Netzwerkbändern, wobei nur die deutschen auch getestet wurden. Die 4G-Up- und Downlink-Geschwindigkeit entspricht Cat. 12. Die Anrufqualität und Signalempfindlichkeit sind gut, weder mit der Wi-Fi-Verbindung noch bei anderen unterstützten Verbindungsarten existieren gravierende Probleme. Natürlich werden dabei  auch das FDD-LTE Band 8 und Band 20 unterstützt. Es unterstützt Dualband Wi-Fi 802.11 a / b / g / n, Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Direct, Cast-Display, Bluetooth 5.0. Alle Verbindungen arbeiten ausreichend empfindlich. Es verfügt über einen USB-Port Typ C, welcher auch OTG unterstützt. Um ein Headset zu verwenden, bedarf es des mitgelieferten USB Adapters, da keine 3,5-mm-Buchse vorhanden ist. Das Satellitenpositionierungssystem verarbeitet GPS-, GLONASS und BaiDuo Signale. Die Empfindlichkeit und Genauigkeit des Satellitenempfängers sind ausreichend. Bei freier Sicht lag die Genauigkeit zwischen 3 – 5 Metern. Einen FM Empfänger gibt es nicht.


Akustik

Lautsprecher

Dieser ist an der Unterseite hinter dem rechten Lautsprechergitter platziert. Dadurch verdeckt man diesen auch leicht beim Abspielen von Videos im Querformat. Die Klangqualität ist sehr gut.

Die Sprachqualität während des Gespräches ist gut. Ich höre die anderen und sie hören mich gut verständlich. Die Klangqualität der Freisprecheinrichtung ist gut und neigt auch bei großer Lautstärke nicht zum „Kratzen“.


Bedienung (UI) – Betriebssystem – Apps

Es werden On-Screen Tasten verwendet, die wahlweise ausblendbar sind. Die Lautstärkewippe und der Ein-/Ausschalter haben deutliche Druckpunkte und klappern nicht in der Führung.

Der Fingerabdruck Sensor arbeitet extrem schnell. Selbst wenn keine gespeicherte ID vorhanden ist, aktiviert die Berührung des Sensors den Bildschirm, ohne ihn zu entriegeln. Wenn Sie die Fingerabdruck-ID(s) gespeichert haben, können Sie das Smartphone entsperren und/oder Anwendungen auswählen, die nur über diesen erreichbar sind.

Das Xiaomi Mix 2 nutzt eine eigene Benutzeroberfläche MIUI V9.1.2.0 auf der Basis Android 7.1.1 auf die wir in diesem Review nicht eingehen. Obwohl diese MIUI-Version auf Android 7.1.1 Nougat basiert, wird der Split-Screen-Modus nicht unterstützt.

OTA (Firmware update Over The Air) und Sicherheit

Auch dieser Hersteller bietet die Möglichkeit die Firmware Aktualisierung via Internet durchzuführen. Man erhält automatisch bei einer WLAN Verbindung eine Nachricht, falls eine anstehende Firmware Aktualisierung vorhanden ist.

Sicherheit

Eine Prüfung mit Kaspersky war unauffällig. Die User Partition ist standardmäßig nicht verschlüsselt.  Falls konfiguriert, kann das Entsperren des Displays via Fingerprint ID mittels des Fingerabdrucksensors erfolgen. Das Android-Sicherheit Patch Level ist vom 1.10.2017.


Die Kamera(s)

Die Kamera App ist die typische MIUI App und hat alle erforderlichen Grundfunktionen. 

Die Rückkamera ist mit einem 12-Megapixel Sony IMX386 Exmor RS Sensor ausgestattet. Man kann damit 1080p-Videos und 4K-Videos mit 30 fps, Zeitraffer- und Zeitlupenvideos mit 720p mit 120 fps aufzunehmen. Es gibt eine 4-achsige OIS (optische Bildstabilisierung), die mittels des vorhandenen Beschleunigungssensor und Gyroskop Sensor das Bild stabilisiert.

Die Frontkamera arbeitet mit einem 5-Megapixel OmniVision OV5675 PureCel Sensor mit einer Sensor Größe von 1/5″ und genauso wie die Rückkamera mit einem f/2.0 Objektiv.

Bitte beurteilt die Qualität der Aufnahmen selbst.


Fazit

Dieses Xiaomi kann im globalen, internationalen Vergleich durchaus mit der etwa doppelt so teuren Konkurrenz mithalten. Ein optisch absolut gelungenes Design. Beeindruckend ist auch die gute Verarbeitungsqualität. Der Weg nach Europa scheint auch geebnet zu sein, denn das implementierte Baseband beherrscht nahezu alle weltweite üblichen Empfangsfrequenzen. Da bleibt auch in Deutschland keiner außen vor. Das stolze “Boddy-to-Screen” Verhältnis von 81% lässt das Smartphone trotzt der 192g sehr filigran erscheinen und mit dem mitgelieferten Cover ist auch die Keramikrückseite nicht mehr so glatt und Fingerabdruck empfindlich. Fingerabdrucksensor, QC 3.0 Quickladetechnik, die Spitzenperformanz des Snapdragon 835 SoC  sind weitere Highlights. Bei einem Selfie muss man allerdings das Phone um 180° drehen. Ein gut funktionierende GPS und die großzügige Ausstattung mit Sensoren und Speicher gehört auch zu den angenehmen Dingen. Reserven gibt es bei der Displayhelligkeit und und der Rückkamera, ohne aber dabei total zu enttäuschen. Ein dezente Notifikations-LED ist auch an Board. Beachten aber sollte man, das Xiaomi eigenes User Interface (MIUI) auf der Basis von Android 7.1.1 nutzt, welches nicht jedermanns Sache ist und im Gepäck auch einige Blähsoftware mitbringt.

Pro:

  • sehr gute Performance
  • FHD+ Display
  • Design
  • Keramikrückseite
  • Corning Gorilla 4 Beschichtung ohne zusätzliche Folie
  • guter Lautsprecher und Mikrofone
  • großzügige Speicherausstattung
  • USB On-The-Go
  • Dual-SIM mit 2 x Nano-SIM
  • QC 3.0 kompatibel mit extrem schneller Aufladung
  • weltweite Telefonfrequenzen und -bänder
  • Drucksensor und Schrittsensor
  • ausgezeichnete Verarbeitungsqualität
  • dezente Message LED
  • 4-achsige OIS (optische Bildstabilisierung)

Was nicht gefällt:

  • kein FM Empfänger
  • keine 3,5mm AUX Buchse
  • Platzierung der Selfie Kamera
  • keine microSD Verwendung möglich

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