Oukitel K3 Test MT6750T 5.5″ FHD+ Android 7.0 LTE Dual-CAM 4GB RAM 64GB ROM Touch-ID 6000mAh – Ein Quad Cam Smartphone im Review

Vom chinesischen Hersteller Oukitel erhielt china-mobiles.de dieses Smartphone für einen Test. Zunächst ist es für Oukitel ungewöhnlich, ein Modell aus der K- Reihe nur mit einer Zahl zu benennen.  Das aber ist nicht das einzig Ungewöhnliche an diesem Oukitel Modell, die sonst zwar sehr “hausbacken” aber immer mit sehr soliden Eigenschaften auf den Markt kommen. In diesem Review wird man beim Weiterlesen erfahren, was des Rätsels Lösung ist.

 

Der Überblick

  • Das Oukitel K3 verwendet ein 5.5-Zoll-IPS FHD Display mit einer Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln, welches durch ein 2.5D gebogenes Asahi Dragontrail Glas geschützt wird.
  • Im Inneren werkelt ein MediaTek MT6750T Chipsatz, der vier mit 1.5GHz und vier mit 1GHz getaktete Cortex-A53 CPU Kerne enthält und eine mit 650MHz getaktete Dual-Core Mali-T860 MP2 GPU nutzt.
  • Die Kapazität des nicht entnehmbaren Li-Polymer-Akkus wird mit 6000mAh angegeben. Dieser kann mit dem beigefügten Stecker Ladegerät (5/ 7/ 9V 2A) in etwa 2h vollständig aufgeladen werden.
  • Sowohl auf der Rückseite als auch auf der Vorderseite des Gerätes gibt jeweils eine Dual Kamera
  • Diese sind mit einem 13-Megapixel Samsung S5K3L8 Sensor, der jeweils mit einer Blende von  ƒ/2.2 arbeitet, ausgerüstet. Die für den Bokeh Effekt erforderlichen zweiten Kameras nutzt einen nicht näher spezifizierten 2MP Sensor.
  • Für die Rückkamera steht ein Dual Flashlight zur Verfügung, die Selfie Kamera wird durch einen einfachen LED Blitz unterstützt.
  • Ein mit 833MHz getakteter 4GB LPDDR3 Single-Channel-RAM und ein 64GB großer interner eMMC 5.1-Speicher, der mit einer microSD-Karte erweitert werden kann, dienen als Arbeits- bzw. Anwendungsspeicher.
  • Ausgeliefert wird es mit Android 7.0 Nougat, unterstützt 2G GSM, 3G WCDMA und 4G LTE Cat. 6 Netzwerke in allen deutschen Netzen, Dual Band Wi-Fi 802.11 a/ b / g / n, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Calling, Cast-Display, Bluetooth 4.2 und einem Navigationssatelliten Empfänger (GPS, GLONASS).LTE Kat. 6 Geschwindigkeiten und VoLTE sind an Bord.
  • Eine 3.5mm TRRS Buchse (oben) und ein Mikro-USB 2.0-Port mit OTG-Unterstützung (unten) sind als Anschlüsse vorhanden.
  • Das Oukitel K3 nutzt einen Hybridschacht, der entweder 2 x Nano SIMs oder 1 x Nano SIM und eine microSD-Speicherkarte aufnehmen kann.
  • Als Besonderheit gibt es einen frontseitigen Fingerabdruck Sensor und das erwähnte Flashlight für die Selfie Kamera.
  • Eine Message LED allerdings sucht man vergeblich.

Das Unboxing

Das Oukitel K3 wird in einer schwarzen Box aus Pappe geliefert, die mit dem Hersteller Logo  und der Modellbezeichnung versehen ist. befindet sich auf einem Etikett.  Was da alles noch mit kommt, erfährt man —> hier <— .

Die Geometrie und das Gewicht

Die Nutzung der Oberfläche durch das aktive Display ist bei dem Oukitel traditionell bescheiden. Da gibt es auch beim K3 keine Ausnahme. Geringfügige Abweichungen von den Angaben des Herstellers zur Geometrie konnten wir nur bei der Dicke ermitteln. Allerdings kam unser Exemplar schon mal 11g schwerer als angegeben bei uns an.


Das “Screen-to-body ratio” beträgt 69.09%.


Parameter unter kritischem Blick


Der Vergleich

Der Vergleich mit Smartphones mit gleichem SoCs bietet sich natürlich an. Die Tabelle bietet einen guten Überblick, denn mittlerweile hatten wir etwa 9 Smartphones mit dem gleichen SoC schon vor der Kamera. Bewertet werden das Display bezüglich Leuchtstärke und Schwarzwert, die Menge der funktionsfähigen Codecs, die Performance und der Akku. Natürlich unterliegen solche Messungen auch Schwankungen und bilden lediglich die Basis für einen Vergleich. Man erkennt, dass der Prüfling im Feld der Mitbewerber bei Performance und Laufzeit gut mithalten kann, allerdings nicht bei der Spitzenhelligkeit des Displays. Natürlich zeigen die Prüflinge mit einem vergleichsweise kleineren Akku auch die geringeren Standzeiten. Bezüglich Performance erzielt das K3 zwar SoC typische Werte, jedoch ohne die Werte des aus dem gleichem Haus stammenden doch gut optimierten 5.5” Zoller zu erreichen. Auffällig ist das relativ schwache Kontrastverhältnis des Displays durch den relativ hohen Schwarzwert und den geringeren Spitzenwert bei weiß.

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Die Verarbeitung

Das Oukitel K3 weicht erheblich vom eher simplen, traditionellen Design aller anderen Oukitel Smartphones ab. Inspiriert wurde Oukitel offensichtlich vom OmniBalance Design einiger der Sony Smartphones. Dabei kombiniert Oukitel Metall, Glas und Polycarbonat ziemlich ausgewogen. Der Rahmen besteht aus einer Aluminiumlegierung. Die Ober- und Unterseitenteile aus texturiertem Polycarbonat sind oval gekrümmt mit abgeschrägten Kanten. Die vertikalen Seiten des Rahmens haben sichtbare Schrauben und dekorative Elemente. Das Kameramodul auf der Rückseite und der LED-Blitz sind gleichartig eingefasst. Die Vorderseite ist mit einem 2.5D gebogenen Asahi Dragontrail Glas bedeckt. Die Rückseite ist mit einem gebogenen glänzenden Kunststoff bedeckt. 

Nutzer der Dual SIM Standby Technik müssen bei der Verwendung einer SD-Speicherkarte dann leider darauf verzichten, denn es existiert kein separater Platz für die Speichererweiterung. Dieser kann nur anstelle der 2. Nano SIM verwendet werden. Praktischer Weise hat der Tray eine Metallrückwand, so dass die SIMs sich nicht so leicht verklemmen können. Er lässt sich gut öffnen. Der Akku ist nicht entnehmbar.

Die 2.5D-curved Glasbeschichtung aus Asahi Dragontrail Glas gehört wohl zu einer der beständigsten Beschichtungen von Displays.  Allerdings spiegelt die aufgezogene Folie nicht nur sehr stark, sondern ist für Fettfinger empfindlich, sodass es schon nach kurzem Gebrauch unansehnlich wirkt. Das gilt auch für die glatte Rückwand. Das Dual Kameramodul und das Dual LED-Blitzlicht sitzen hinten gut positioniert. 

Mit gewogenen 251g ist es deutlich schwerer als angegeben. Nutzt man das Hardcase zur Schonung der Rückseite kommt man auf ein Gesamtgewicht von 268g.

Den Rest seht ihr im Video.


Das Display

Gemäß Herstellerangaben ist ein 5,5-Zoll-IPS-Display von Sharp mit einer FHD-Auflösung von 1080 x 1920 Pixel verbaut. Das Testgerät erreicht einen eher nur mittleren Wert in der Spitzenhelligkeit für weiß von 469 cd/m². Leider weißt der auf der Basis –> des AnTuTu Videotest <—  gemessene Schwarzwert auch einen relativ hohen Wert aus. Darunter leidet doch etwas das erzielte statische Kontrastverhältnis. Bei diesem FHD Display sind im normalen Betrachtungsabstand keine Pixel erkennbar. Es ist gleichmäßig ausgeleuchtet und zeigt kein  sichtbares Clouding. Pixelfehler konnten keine ermittelt werden. Die automatische Helligkeitssteuerung arbeitet ausreichend gut.

Oukitel integrierte auch MediaTek MiraVision-Suite in die Systemeinstellungen des Display-Menüs. Folglich kann der User einige grundlegende Parameter wie Kontrast, Sättigung, Helligkeit, Schärfe, Farbtemperatur, dynamischer Kontrast und BlueLight Defender manuell anpassen, um sich vor dem, vom Displays ausgestrahlten blauen Licht zu schützen. 


Der AnTuTu Videotest

Die Menge der funktionsbereiten Codecs hebt sich doch etwas von den Konkurrenten (siehe Tabelle) ab, ohne Spitzenwerte zu erzielen. Immerhin sind 15 der  gängigsten Codecs abspielbar. Nur bei ungewöhnlichen Kodierungen kann es dann schon einmal zu einem Versagen führen.


Die Performance – Speicher – System

Der MediaTek MT6750T Chipsatz ist ein 64-Bit-System SoC (System-on-Chip), der typischerweise für die Einstiegs- und Mittelklasse-Klasse verwendet wird. Das AnTuTu-Ergebnis von 43.339 Punkten zeigt im Vergleich ein, für diesen SoC ausreichendes Ergebnis. Es sollte klar sein, dass wir hier eher Mittelklasse  vor uns haben. Der verwendete Prozessor hat zwei Cluster mit jeweils vier Cortex-A53-Kernen. Das erste Cluster wird mit 1,5 GHz und der zweite mit 1 GHz getaktet. Die Speicher Ausstattung mit einem Onboard 4GB LPDDR3 Single- Channel RAM, getaktet mit 833MHz und einem 64GB großen eMMC Speicher liegt im mittlerweile üblichen Bereich und sorgt in der Praxis für flüssiges Arbeiten, zumal dieser mit bis zu 128GB erweitert werden kann. Im Alltagsbetrieb konnten keine Beeinträchtigungen feststellt werden. 

Die Ausstattung mit Sensoren ist außerordentlich großzügig und deren korrekte Funktionen konnte nachgewiesen werden.  

Die 3DMark Tests zeigen, dass das K3 auch zum Spielen von 3D Spielen mit seinem Mali-T860 MP2 Grafikchip in Anbetracht der Preisklasse einigermaßen geeignet ist. Sowohl der Touchscreen als auch der Lagesensoren reagieren gut. Wunder aber kann man nicht erwarten und bei anspruchsvollen 3D-Spielen geht der Grafikeinheit dann schnell die Puste aus.

Von dem 64GB großen eMMC Speicher stehen dem Anwender immerhin noch reichlich 54.1GB zur Nutzung für Apps und Daten zur Verfügung. 


Der Akku

Die oft gestellte Frage “Wie gut oder wie schlecht ist der Akku”?

Zunächst auch bei diesem Smartphone die Fakten: Der Hersteller gibt 6000mAh als Nennkapazität für den internen Li-Polymer Akku an, allerdings nicht bei welcher Spannung. Dass dieser Wert einigermaßen korrekt ist, zeigen die Messungen. So konnten nach einer Totalentleerung etwa 5900mAh bei 5V nachgeladen werden. Mit dem mitgelieferten Stecker Ladegerät flossen zu Beginn des Ladeprozesses auch tatsächlich 2A bei 9V. Vollständig geladen war damit der Akku nach etwa 3.5h.
Die Messung mit dem sehr praxisnahen Akku Tests (WORKBENCH) brachte auch das erwarte Ergebnis (vergleiche auch Tabelle). Die Helligkeit des Displays wurde vorher auf 200 Lux justiert. Damit kommt man gut über den Tag.

Das Oukitel K3 verwendet die standardmäßigen Android 7.0 Nougat-Batterieeinstellungen. So kann der prozentuale Ladezustand in der Statusleiste angezeigt oder ausgeblendet werden und der intelligente Standby-Energiesparmodus ein- oder ausgeschaltet werden Die üblichen Akku- und Batterieoptimierungsfunktionen sind ebenfalls vorhanden. 

 


Die Empfänger

Das Oukitel K3  ist mit einer Dual SIM Schublade ausgestattet, wobei in einem Steckplatz wahlweise an Stelle einer Nano SIM auch eine microSD-Karte im Hybridslot verwendet werden kann. Die beiden SIM-Karten arbeiten im Dual-Standby-Modus. Wenn eine in einem 4G-Netzwerk registriert ist, kann die andere nur in 2G-GSM-Netzwerken arbeiten. Das Gerät arbeitet mit 2G GSM (850/900/1800/1900MHz),  3G WCDMA (850, 900, 2100MHz) und 4G FDD-LTE (Band 1/3/7/8/20) Netzwerkbändern. Die 4G-Up- und Downlink-Geschwindigkeiten entsprechen Cat. 6. Die Anrufqualität und Signalempfindlichkeit sind gut, weder mit der Wi-Fi-Verbindung noch bei anderen unterstützten Verbindungsarten existieren gravierende Probleme. Auch dass das FDD-LTE Band 8 (Telekom) wird unterstützt. Das Modell unterstützt Dualband Wi-Fi 802.11 a / b / g / n, Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Calling, Cast-Display, Bluetooth 4.2. Es verfügt über einen Mikro-USB 2.0 Port, der auch OTG unterstützt. Da dieser Anschluss jedoch tief im Gerät befindet müssen die mitgelieferten Kabel mit verlängertem Stecker genutzt werden. Eine Standard 3,5-mm-Klinkenbuchse ist vorhanden. Das Satellitenpositionierungssystem verarbeitet GPS- und GLONASS Signale. Es arbeitet schnell bei der Erkennung von Satellitensignalen. Die Empfindlichkeit und Genauigkeit sind gut. Bei freier Sicht waren Genauigkeiten um die 2m keine Seltenheit.


Akustik

Lautsprecher

Dieser sitzt hinter dem linken Lautsprechergitter. Die Klangqualität ist vergleichsweise doch etwas besser als bei den in der Liste befindlichen Konkurrenten, ohne zu brillieren klingt der Lautsprecher etwas voller als bei seinen Mitbewerbern. Um genügend Lautstärke zu erhalten, sollte unbedingt in den Einstellungen die Option „BesLoudness“ (Lautstärkeanhebung für den Lautsprecher) aktiviert bleiben (Standard). Damit klingt der Lautsprecher lauter als im Vergleich ohne diesen Enhancer.

Die Sprachqualität während des Gespräches ist gut. Ich höre die anderen gut verständlich. Die Klangqualität der Freisprecheinrichtung ist ausreichend und neigt auch bei großer Lautstärke nicht zum „Kratzen“.


Bedienung

Tasten/ Fingerabdruck Scanner

Es werden zwei kapazitive Touch Tasten verwendet. Die Lautstärkewippe und der Ein-/Ausschalter haben deutliche Druckpunkte und klappern nicht in der Führung. Der Fingerabdrucksensor arbeit schnell und sicher.

Gestensteuerung

vorhanden

System-UI-Tuner

Mit dem System-UI-Tuner kann man verschiedene Anpassungen durchführen, wie z.B. Elemente der Statusleiste anpassen.

Software/ Launcher/ UI (User Interface)

Eine sehr nahe am Standard vom Android 7.0 liegende Benutzeroberfläche (UI) ohne App Drawer wird genutzt. Hier wurden keine Experimente mit einer eigenen UI unternommen. Die Oberfläche lässt sich ohne Ruckeln flüssig bedienen. Wichtige Apps sind sparsam vorinstalliert und mittels Play Store lassen sich auch weitere problemlos installieren.

Der in den Systemeinstellungen befindliche “Intelligent Assist” hält einige Schaltflächen für intelligente Aktivierungsfunktionen (hauptsächlich Gesten) von Apps parat. Außerdem findet man dort Einstellungen zum Auslösen eines Screenshots durch drei Finger und zum Aktivieren des Displays durch zweimaliges Tippen auf das Display.

OTA (Firmware update Over The Air) und Sicherheit

Auch dieser Hersteller bietet die Möglichkeit die Firmware Aktualisierung via Internet durchzuführen. Man erhält automatisch bei einer WLAN Verbindung eine Nachricht, falls eine anstehende Firmware Aktualisierung vorhanden ist.

Sicherheit

Eine Prüfung mit Kaspersky war unauffällig. Die User Partition ist verschlüsselt.


Die Kamera(s)

Die Kamera App bietet alle bekannten Funktionen. Diese Aufnahmemodi: Foto-Modus, Video, Beauty, Panorama und SLR sind möglich.  Der SLR-Modus arbeitet mit beiden Kamera Chips. Die erste nimmt ein normales Foto auf, während der zweite eine geringe Schärfentiefe erzeugt. Die Größe der Unschärfe kann manuell angepasst werden.

Rückkamera

Das Oukitel K3 ist mit zwei hinteren Kameras ausgestattet. Es wird ein 13MP Samsung S5K3L8 ISOCELL Sensor mit einem 6-Element-Objektiv genutzt. Assistiert wird dieser durch einen nicht näher spezifizierten 2MP Chip bei Bokeh Aufnahmen.

Frontkamera

Auch die Frontkamera nutzt diese Sensor Kombination.

Im Beispiel Video erkennt man, wie der Fokus bei Videoaufnahmen arbeitet.

Beurteilt es bitte selbst.

Die Bilder sind am Ende des Videos eingeblendet.

Der Hersteller empfiehlt es hier zu kaufen.


Fazit:


Oukitel lieferte mit dem K3 die gewohnt solide Qualität ab. Alle getesteten Funktionen arbeiten sicher und fehlerfrei. Das Highlight ist das extravagante Design und natürlich der tolle Akku. Aber auch die anderen Eigenschaften, wie die der Kamera und die Sensoren Ausrüstung können sich sehen lassen. Natürlich ist das hohe Gewicht zu bedenken. Die Helligkeit und das Kontrastverhältnis des Display sind eher Mittelmaß, schmälert aber trotzdem nicht den guten Gesamteindruck. Erwähnenswerte Schwächen sind nicht zu erkennen. Der Front Fingerabdruck Sensor verrichtet zuverlässig seine Dienste. Bei der großzügigen Speicherausstattung fällt dann der unsäglichen Hybrid Schacht nicht mehr arg ins Gewicht. Nicht nur bei gutem Licht gelingen brauchbare Schnappschüsse mit den Kameras. Zum richtigen Glück fehlt nur noch eine funktionierende Message LED.

Was gefällt

  • Android 7.0 (Nougat)
  • starker Akku
  • Design
  • großer Speicher
  • Kameras
  • gut arbeitender Fingerabdruck Sensor

Was nicht gefällt:

  • Hybrid Slot
  • fehlende Message LED
  • extra lange Stecker an der USB- Buchse erforderlich
  • Fettfinger anziehende RückwandDas Smartphone gibt es beim chinesischen Online Händler CooliCool für €149.99 + Versand aus Hongkong zu kaufen.​

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