DOOGEE Y6 Piano black – Test (Review) – MediaTek MT6750 Octa Core 4/32GB RAM/ROM 13MP Samsung CAM Fingerprint ID LTE Smartphone – Klavierlack Optik Handy

Nachdem wir vom chinesischen Hersteller DOOGEE schon mehrere recht unterschiedliche Smartphones unter die Lupe nehmen konnten, hatten wir die Gelegenheit, auch das Y6 Piano black auf “Herz und Nieren” zu prüfen.

 

Der Überblick

  • Das DOOGEE Y6 Piano black verwendet ein 5.5″ Sharp® G+FF full lamination Display mit einer HD-Auflösung (720 x 1280 Pixeln). Die sich daraus ergebende Pixel-Dichte von 267 ppi ist nicht ideal für ein 5.5 Inch Display. Das Display ist mit einer 2,5D gebogene Glass Oberfläche geschützt.
  • Das Gehäuse ist im hochglänzenden, schwarzen Klavierlack Design gestaltet. Allerdings besteht lediglich die Rückwand aus einer Metalllegierung, der Rahmen und das Chassis besteht aus Polycarbonat.
  • Im Inneren des Prüflings werkelt ein 64-Bit MediaTek MT6750. Die CPU besteht aus zwei Cortex-A53 Clustern, die einmal mit 1.5GHz getaktet und das andere Mal mit 1GHz getaktet werden. Diese Octa Core CPU nutzt die GPU Mali-T860 MP2, getaktet mit 520MHz. Ihre Arbeit wird unterstützt durch 4GB LPDDR3 RAM, getaktet mit 633MHz.
  • Der interne 64GB Speicher ist vom Typ eMMC 5.1. Unter Android 6.0 könnte dieser auch mit einer TF Speicherkarte bis zu 128GB erweitert werden.
  • Zur üblichen Standard Palette der Sensoren für die Middle Class fügt DOOGEE noch ein Magnetsensor hinzu. Proximity-, Licht-, Beschleunigungssensor, Kompass ergänzen einen Front-Fingerabdruck-Sensor.
  • Bei der Kameraausstattung nutzt die Primär-Kamera einem 13MP Samsung mit einer Blende von F/2.8 und die Frontkamera einen 8MP Hynix Sensor mit einer Blende von F/2.4. Beide Kameras werden von einem LED-Licht unterstützt.
  • Das Modell unterstützt nicht Dual-Band Wi-Fi, sondern nutzt 2.5GHz 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und 4G LTE Cat. 6 Netzwerken mit VoLTE.
  • Der GNSS Empfänger verarbeitet GPS, A-GPS, GLONASS Signale.
  • Das USB-Typ-C 2.0-Port unterstützt OTG.
  • Eine 3,5-mm-Buchse für einen Headset ergänzt die Ausstattung.
  • Ein 3200mAh interner Li-Polymer Akku und wird mittels einem Stecker Ladegerät (5V /2A, Schnelllader) aufgeladen.
  • Das Smartphone läuft mit Android 6.0 Marshmallow. Android 7.0 Nougat wird durch den Hersteller in Aussicht gestellt.

Das Unboxing

Das Y6 Piano black wurde in einer großen schwarzen Box geliefert, die mit dem Hersteller Logo und rückseitig mit alle wichtigen Infos via Piktogrammen, einschließlich den erforderlichen CE Hinweisen. Die Weihnachtliche Aufmachung war sicher aufgrund des reichhaltig mitgelieferten Zubehörs nicht unangebracht. Das in der Tabelle gelistete, mitgelieferte Zubehör enthält nämlich sogar einen Headset. Das Gerät ist sorgfältig verpackt und verfügt über einen vorinstallierten Displayschutz.

Geometrie und das Gewicht

Die angegebenen Abmessungen (77.5 x 154.2 x 8.5 mm) sind in der Dicke doch etwas irritierend, denn die gewölbte Alurückwand lässt es dann in der Mitte doch deutlich stärker werden. Die durch den Hersteller angegebene Dicke von 8.5 mm bezieht sich offensichtlich auf die Außenkante.  An der stärksten Stelle werden dann 9.63 mm gemessen. Der  Nutzungsgrad der Oberfläche durch das aktive Display liegt mit 70% nicht gerade im üblichen Durchschnitt. (vergleiche auch Tabelle Übersicht).


Parameter unter kritischem Blick


Der Vergleich

Im Überblick hier mal ein paar Messwerte im Vergleich zu Smartphones mit ähnlichem SoC. In der Performance SoC typische Werte, wenngleich es die Mitbewerber ein Hauch besser können. Starke Helligkeitswerte beim Display können gefallen, wenngleich hier wohl etwas übertrieben angesteuert wird. Der Schwarzwert fällt aus der Reihe. Die Standzeit des Akkus ist ebenfalls nicht ungewöhnlich, sondern entspricht proportional auch den Mitbewerbern.


Das Gehäuse

Das Y6 Piano black ist sorgfältig aus hochwertigen Materialien gefertigt. Die Besonderheit dieser Ausführung ist die schwarz glänzende Lackbeschichtung der Alu Rückwand in der Manier des schwarzen Polycarbonat Rahmens. Damit wird vielleicht die Ergonomie aufgewertet ist aber für den Gebrauch ohne Bumper oder Klapphülle nicht nur stark Fingerspuren anziehend, sondern auch außerordentlich kratzempfindlich. Zum Kratzschutz der Display Beschichtung aus 2.5D gebogenen Glas gibt es keine Angaben des Herstellers. Allerdings legt der Hersteller auch gleich eine Panzerglas Folie mit ins Zubehör. Das rechteckige Gehäuse hat leicht gekrümmte Ecken und ist seitlich nach hinten abgerundet. Mit gemessenen 193g ist es doch schwerer als gedacht.

Man kann gut erkennen, dass der Hersteller sauber und exakt die Technologie im Griff hat. Die Liebhaber von einem vollwertigen Tripel Einschub schauen leider in die Röhre.

  • Die Kopfhörerbuchse sitzt oben rechts. Die Micro USB Typ C Buchse befindet sich unten mittig zischen den jeweils 6 symmetrisch sitzenden kreisrunden Öffnungen, bei der eine Seite als Lautsprecheröffnung dient.
  • Die Rückwand besteht aus einer schwarz lackierten Aluminium Legierung.
  • Durch den schmal gehaltenen Polycarbonat Rahmen und der abgerundeten Rückseite wirkt es leichter und elegant, durch die Lackierung ist es aber sehr glatt.
  • Die Vorderseite wirkt homogen.
  • Die 2.5D curved glass Beschichtung kommt allerdings bei der schwarzen Vorderfront nicht richtig zur Geltung.
  • Der Licht- und Näherungssensor, die Frontkamera, ein LED Blitz und der Hörer sind in die Frontseite eingelassen.
  • Die Kamera ist hat eine ziemlich große Kameralinse, sitzt mittig und ist nicht so nah am Rand positioniert, als dass während der Aufnahme der Finger ins Bild kommt.
  • Der Fingerabdrucksensor ragt durch die Rückwand.
  • Die Rückwand ist nicht abnehmbar.
  • Das Flashlight ist genügend weit von der Linse entfernt, sodass es nicht zu Reflexionen kommen kann.
  • In dem Bereich unterhalb des Displays sitzen die drei üblichen Touch Tasten, die nicht hinterleuchtet sind.
  • Die Lautstärkewippe und der Einschaltknopf befinden sich auf der rechten Seite, haben gute Druckpunkte und klappern nicht in der Führung.
  • Links sitzt ein Hybrid Schlitten zur Aufnahme einer Nano SIM oder TF Speicherkarte und einer Micro SIM. Der Schlitten ist nach einer Seite geschlossen, sodass die Gefahr des Verklemmen oder Verkanten sehr gering ist.

Das Display

Das DOOGEE Y6 Piano black verwendet ein 5.5″ Sharp® G+FF Display mit einer HD-Auflösung (720 x 1280 Pixeln). Es punktet mit ausreichender Farb- und Schwarzwertstabilität bei einem schräg über die Diagonale gehenden Blick, gleichmäßiger Ausleuchtung, guten Kontrast und einer guten Helligkeit. Die automatische Helligkeitssteuerung arbeitet korrekt. Die Spitzenhelligkeit kann sich im Vergleich (Siehe Tabelle) sehen lassen. Da DOOGEE hier schon sehr kräftig die Helligkeit gepusht hat, muss man allerdings auch einen nicht so guten Schwarzwert in Kauf nehmen. Der geringere Strombedarf eines HD Displays wirkt sich natürlich auch auf die Standzeit des Akkus positiv aus. Bei hellem Tageslicht erkennt man noch bei Fotografieren, was vor der Linse stattfindet.

Der 5 Finger Touch kann jedoch nicht gänzlich überzeugen. Insbesondere am oberen Rand ist dieser ziemlich unempfindlich.

Dieses Handy unterstützt auch die drahtlose Übertragung des Displays, sprich Miracast. Obwohl das Display mit einer 2.5D gebogenen Glasschicht belegt ist,zieht der Hersteller noch eine vorinstallierten Displayschutzfolie auf.

Die Messwerte (siehe Tabelle) sind auch im YouTube Video eingeblendet.


Der AnTuTu Videotest

Also keine Sorge, auch das Y6 Piano black ordnet sich hier im oberen Drittel alle bisher untersuchten Smartphones ein. Alle üblichen Videos sind also problemlos abspielbar.


Die Performance – Speicher – System

Auch hier zunächst einmal zur Erläuterung: Als Tester fühlt man sich verpflichtet dieses Dinge gemessen und quantitativ darzustellen. Letztendlich hängt “gut” oder “böse” aber stark von den Nutzungsgewohnheiten und Wünschen des Käufers ab. Hohe Messwerte sind eher mehr ein Indiz dafür, ob es auch anspruchsvollen 3D Spielen gewachsen ist oder viele Anwendungen im Arbeitsspeicher bleiben und diese dann auch zügig gestartet werden können. Aber auch bei geringeren Werten findet es man sehr selten, dass dieses in der Bedienung der UI deutlich wird.

Der der MediaTek MT6750 Chipsatz ist ein 64-Bit-System Chip, der typischerweise bei Middle Range Smartphones verwendet wird. Dieses 64-Bit-System nutzt eine MediaTek-2-Cluster-Architektur mit insgesamt 8 CPU-Kernen. Das erste CPU-Cluster enthält 4 ARM Cortex-A53 die mit 1.5GHz getaktet werden, das zweite besteht aus vier Cortex-A53-Kernen, die mit 1GHz getaktet werden. Gepaart mit der MediaTek GPU (Grafik Prozessor) ARM Mali-T860 MP2, getaktet mit 520 MHz erreicht man mit dieser SoC Kombination ausreichende Leistungen, die im täglichen Betrieb für viele Anwender ausreichend ist. Für anspruchsvolle 3D Spiele auf höchsten Level muss man dann aber schon zu anderen SoC Versionen greifen. Großzügig ist allerdings die Ausstattung mit einem 4GB Single-Channel, LPDDR3 RAM, getaktet bei 633MHz. Damit hat man genügend Reserven falls man viele Apps parallel nutzt, bzw. vorhalten will.

Ein Blick auf die Vergleichstabelle zeigt allerdings, dass die Werte zwar im Durchschnitt des SoCs liegen, die Mitbewerber ihre Systeme aber besser optimiert haben.

Geekbench 4 / Workperformance

Die Speicheraufteilung/ Performance

Mit 4GB RAM ist das Y6 Piano black großzügig genug ausgestattet, um zwischen einer Vielzahl von Apps schnell und effektiv zu wechseln. Der verwendete eMMC 5.1 On-Board-Speicher ist 64GB groß und kann bei Bedarf mittels TF Speicherkarte bis zu 128GB erweitert werden, dabei kommt dann allerdings die Dual Standby SIM Nutzung abhanden. Von diesen 64 GB sind 54GB für den Benutzer verfügbar. Die Androbench-Ergebnisse zeigen typische Lese- und Schreibgeschwindigkeiten für den internen Speicher des eMMC’s.


Der Akku

Die oft gestellte Frage “Wie gut oder wie schlecht ist der Akku”?

DOOGEE gibt die Verwendung eines 3200mAh Li-Pol nicht entnehmbaren Akku beim Y6 Piano black in seinen Datenblatt an. Diese Kapazität konnte auch messtechnisch bestätigt werden. Nach einer 87% prozentigen Entladung des Akkus konnten mit einer Spannung von etwa 5V insgesamt 2.650mAh nachgeladen werden. Aufgeladen mit dem beigefügten Stecker Ladegerät, ausgestattet mit der DOOGEEs Schnellladetechnologie (5V/2A), flossen am Anfang etwa 1.4A und die volle Kapazität wurde etwa nach 2,5h erreicht.

Wie weit man damit kommt, bestimmen wesentlich die Displayhelligkeit, die Dauer der aktiven Anzeige und natürlich auch die Nutzung der 8 Kerne des Prozessors.

Der sehr praxisnahe PCMark’s Work 2.0 Akkulaufzeit Test ermittelte dargestelltes Ergebnis. Natürlich wurde vorher die Helligkeit des Displays auf 200 cd/qm kalibriert.

Trotz intensiver Nutzung gerade während des Testens, gab es keine Mühe über den Tag zu kommen.


Die Empfänger

2G/3G/4G

Das Smartphone arbeitet mit zwei separaten SIM-Karten Einschüben im Dual-Standby-Modus. Einmal eine Mikro-SIM-Karte und im anderen Einschub  kann man wahlweise ein Nano-SIM oder eine TF-Speicherkarte für zusätzlichen internen Speicher unterbringen. Alle in Deutschland üblichen Empfangsbereiche werden abgedeckt. Bei LTE Netzwerken ist Cat. 6 mit VoLTE Unterstützung möglich.  Die Empfindlichkeit garantiert auch in Bereichen mit geringer Feldstärke eine gute Empfangs- und Gesprächsqualität. Ein LTE Empfang innerhalb des Gebäudes war problemlos möglich. Der Sendemast ist etwa 4 km entfernt und sendet im Band 20.

Frequenzen Komplette Palette auch Band 20 LTE

Das WLAN  mittelmäßige Empfangsleistungen, 5GHz nicht Band nutzbar

Das Modell unterstützt das Dual Band Wi-Fi 802.11 (b/g/n) mit 2,4 GHz. Ein Wi-Fi-Hotspot und Wi-Fi Cast-Bildschirm sind anwendungsbereit.

(1. Stock Beton Decke 5m Entfernung)

Das Satellitennavigationssystem

Zwei der GNNS (USA, RU sind einsatzbereit (GPS, GLONASS). Die GPS Empfindlichkeit ist ausreichend, aber mehr als 5m Genauigkeit konnten auch bei vielen und starken Signalen nicht beobachtet werden.

FM Radio — verfügbar, auch mit Sendername und digitalen RDS Infos

Sensoren, Fingerprint Id, Akustik, UI

Sensoren

Neben den üblichen

  • Beschleunigung Sensor
  • Näherungssensor
  • Umgebungslichtsensor

verwendet DOOGEE in diesem Phone auch noch

  • Magnetsensor
  • Fingerabdruck Sensor

Sprachqualität

Die Sprachqualität während des Gespräches war gut. Beide Gesprächspartner bestätigten die Verständlichkeit. Die Klangqualität der Freisprecheinrichtung ist ausreichend und neigt auch bei großer Lautstärke nicht zum „Kratzen“.

Klangqualität Headset Ausgang

Da ist das Y6 Piano black so gut wie jedes andere Smartphone ohne einen speziellen Audio Chip zu nutzen. Das was man ohne die entsprechenden Messmittel zu nutzen hören kann, ist nicht zu beanstanden und von hoher Qualität.

Klangqualität Lautsprecher

Auffällig ist, dass der Lautsprecher großflächig über das Gehäuse abstrahlt. Verdeckt man alle Öffnungen an der Unterseite, ist dieser trotzdem noch laut genug zu hören. Der Klang ist zwar laut genug, aber nicht von besonderer Qualität.

Nachrichten/Status-LED

Es gibt weder für verpasste Nachrichten noch für das Aufladen eine LED.

Tasten/ Fingersensor

Der Fingerabdrucksensor sitzt in der Rückwand, arbeitet schnell und so zuverlässig, wie man es sich wünscht. Dieser Sensor ist auch für andere Funktionen als nur für das Entsperren nutzbar.

So können neben dem üblichen Entsperren von Anwendungen und Entsperren des Displays auch die Kamera, Musikapp, Galerie und der Videoplayer gesteuert werden.

Benutzeroberfläche (UI)

DOOGEE nutzt wie bei all seinen Geräten das Standard User Interface von Android. Out-of-the-box kommt es mit Android 6.0 Marshmallow. Der Bildschirm “Lock” wird nicht in irgendeiner Weise modifiziert und bietet Verknüpfungen zu den Dialer- und Kamera-Apps. Swiping oder der Fingersensor entriegeln das Gerät. Der Home-Bildschirm nutzt Favoriten und einer zweite Reihen von Anwendungen. Ein Tippen und Halten der Home-Taste bringt die zuletzt gestarteten Apps zum Vorschein (Taskmanager). Quickmenu und ein App Drawer sind vorhanden.


OTA (Firmware update Over TheAir) und Sicherheit

Auch dieser Hersteller bietet die Möglichkeit die Firmware Aktualisierung via Internet durchzuführen. Dabei erhält man automatisch bei einer WLAN Verbindung eine Nachricht über eine eventuell anstehende Firmware Aktualisierung.

 

Sicherheit

Eine Prüfung mit Kaspersky war unauffällig. Die MMS Angriffslücke ist komplett geschlossen.

 

Das Y6 Piano black lässt sich auch komplett verschlüsseln.


Die Kamera(s)

Die Primär-Kamera verwendet einen 13MP Samsung 1/3.06” ISOCELL Chip (S5K3L8) allerdings mit einer Blende von F/2.8. Die Kamera App interpoliert diesen zu maximal 16MP. Ein LED Flashlight unterstützt diesen bei schlechten Lichtverhältnissen, wenn auch nicht sehr wirkungsvoll. Die Qualität der Aufnahmen bei gutem Licht lässt sich durchaus sehen und gehört zu den Highlights des Smartphones. Vor allen, weil auch die Selfie Kamera durch einen 8MP Hynix 1/4” Sensor (Hi-843b) und einer Blende von F/2.4 recht respektable Ergebnisse erzielt. Auch diese Frontkamera wird von einem LED-Licht unterstützt und hat auch einen ab-/zuschaltbaren “Face Beauty” Mode und eine Mehrfachgesichtserkennung.

Die automatische Scharfstellung der Rückkamera (Autofokus) arbeitet auf Basis der Phasen Erkennung ausreichend schnell und genau.

Verwendet wird die traditionelle Android-Kamera-App.  

Panorama


Fazit:


Elegantes Design und makellose Verarbeitung lassen es zu einen optischen Leckerbissen werden. Zu der für den Alltag ohne anspruchsvolle 3D Spiele ausreichenden Performance, gesellt sich auch eine gute Reichweite des Akkus. Nicht überzeugen kann allerdings die allgemein schlechte Empfindlichkeit der Empfänger. So gibt es kein Dual Band WLAN und die Genauigkeit des GPS Empfängers reicht eher nicht für eine Fußgängernavigation. Das HD Display ist ausreichend lichtstark, um auch bei hellem Tageslicht noch erkennbar zu bleiben. Überrascht hat auch der stabile und flexible Fingerabdruck Sensor und die recht gute Rückkamera, die  allerdings wenig Licht nicht mag.


Was gefällt

  • Gute Kameras (Frontkamera mit Flashligt)
  • Stabiler und flexibel verwendbarer Fingerabdruck Sensor
  • lichtstarkes Display
  • “Out of the box” Smartphone mit OTA Update
  • Performance
  • Design
  • 2.5d curved glass Beschichtung
  • Schnellladegerät und -funktion
  • Magnetsensor
  • Gesture und Motion
  • USB On-The-Go
  • Umfangreiches Zubehör

Was nicht jeder mag:

  • Hybridschacht

Was nicht gefällt:

  • Keine Message LED
  • Keine Griffigkeit ohne Silikon Bumper
  • Geringe Empfindlichkeit der Empfänger
  • Geringe Genauigkeit des GPS

Das vom Hersteller zur Verfügung gestellte Smartphone kann man beim chinesischen online Händler eFox für knapp 130€ mit Versand aus Hongkong kaufen.

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