UMIDIGI S2 Test – 5.99 inch 18:9 HD+ 5100mAh 13MP Sony® IMX258 Dual CAM – Das schlankeste 6 Zoll mit einem 5100mAh Akku im Review

Ob UMIDIGI die Reihe recht erfolgreicher Smartphones mit dem UMIDIGI S2 fortsetzen kann, werdet ihr beim Weiterlesen erfahren, zumal  der Nachfolger S2 Pro ja schon in der Spur ist. Natürlich folgt der Hersteller mit einem Display-Seitenverhältnis von 18:9 dem aktuellen Trend des nahezu bildschirmfüllenden Frontdesign. Wir werden unsere bewährten Tests, Benchmarks und Messungen auch beim S2 nutzen und prüfen, ob das UMIDIGI S2 den Erwartungen entspricht.

Der Überblick

  • Das UMIDIGI S2 verwendet ein 5.99 Inch HD+  TDDI IPS Display von Sharp Display im 18:9 Format mit einer Auflösung von 720 x 1440 Pixel und einer Pixeldichte von 269 dpi. 
  • Das Besondere ist ein 18:9 (2:1) Format und eine in den Ecken leicht abgerundete Anzeige. 
  • Eine 2.5D Corning Gorilla Glass 4 Deckschicht schützt das Display vor Beschädigung. 
  • Das Modell hat ein Ganzmetall Gehäuse mit einem sehr unauffälligen Antennendesign. Nahezu 98% des Körpers bestehe aus einer Aluminiumlegierung.
  • Im Inneren werkelt ein MediaTek Helio P20 (MT6757) Chipsatz, der eine geclusterte 8 Kern CPU (4x 2340MHz, 4x 1638 MHz ARM Cortex-A53) und eine mit 900 MHz getaktete Dual-Core GPU (ARM Mali-T880 MP2) nutzt.
  • Die Kapazität des nicht entnehmbaren Li-Ion Akkumulators wird durch den Hersteller mit 5100mAh angegeben. Dieser kann mit dem beigefügten MediaTek Pump Express Plus 2.0 kompatiblen Stecker Schnellladegerät (5/ 7/ 9V 1.67A, 12V 1.25A) in knapp 3h vollständig aufgeladen werden.
  • Auf der Rückseite des Gerätes gibt es eine Dual Kamera, die mit einem 13 Megapixel Sony IMX258 Sensor, einem 5-Elemente-Objektiv mit einer Blende von f/2.0, Phasendetektions-Autofokus und einem LED-Dual-Ton Blitz arbeitet. Zum Erzeugen eines Bokeh Effektes nutzt die Rückkamera bei Bedarf zusätzlich einen VGA GalaxyCore GC0310.
  • Die Selfie- Kamera arbeitet mit einem 5MP GalaxyCore GC5005 Sensor und einem f/2.0 Objektiv.
  • Ein 4GB LPDDR4X, Dual-Channel RAM @1600MHz und 64GB großer interner eMMC 5.1 Speicher werden als Speicher genutzt. Letzterer ist mittels einer MicroSD-Speicherkarte um bis zu 256GB erweiterbar.
  • Ausgeliefert wird es mit einem geringfügig modifizierten Userinterface, basierend auf Android 6.0.1 Marshmallow, unterstützt 2G GSM (850, 900, 1800, 1900 MHz), 2.5G CDMA B0 für Nordamerika, 3G W-CDMA (850, 900, 1700, 1900, 2100 MHz), 4G LTE-FDD (B1, B2, B3, B4, B5, B7, B8, B12, B17, B19, B20), 4G LTE-TDD (B38, B39, B40, B41) Netzwerke. Die LTE Geschwindigkeiten sind Cat. 6 und VoLTE ist auch an Board. Auch drahtloses LAN mit 2.4/5GHz a, b, g, n, Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Display, Bluetooth 4.0 und einem Navigationssatelliten Empfänger (GPS, GLONASS) sind implementiert. Alle in Deutschland genutzten 2G, 3G und 4G Netzwerkbändern werden unterstützt.
  • Das UMIDIGI S2 verfügt über zwei Nano SIM-Steckplätze. Wahlweise kann an Stelle einer der beiden SIMs auch eine microSD-Karte genutzt werden. Dabei geht dann aber die Dual-SIM-Standby Eigenschaft verloren.
  • Das USB Type-C 2.0 Port benötigt einen extra langen Stecker.
  • Eine 3.5-mm-Klinkenbuchse für einen Headset ist nicht vorhanden. Dieses kompensiert UMIDIGI durch einen im Zubehör befindlichen USB-Kopfhöreradapter.
  • Neben den drei Standard Sensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Näherungssensoren) gehören zusätzlich auch Sensoren für lineare Beschleunigung, Schwerkraft, Rotation, Gyroskope Sensor und Magnetometer zur Standardausrüstung.
  • Als Besonderheiten gibt es eine Fingerprint ID, deren Sensor sich auf der Rückseite befindet und eine sehr dezente und konfigurierbare Message LED.
  • Auf Gesturing verzichtet der Hersteller.

Parameter unter kritischem Blick

Übersicht

Der Vergleich

Im Überblick hier mal ein paar Messwerte im Vergleich zu Smartphones mit ähnlichem SoC. Interessant ist der Vergleich mit dem Elephone P8, das ja den P25 verwendet. So zeigen die Messwerte des Prüflings nur marginale Abweichungen, die in der Praxis ohnehin nicht spürbar sind. Beide erzielen recht gute Performance Werte. Beachtlich ist auch die wesentlich bessere Energiebilanz des Prüflings mit HD+ und großem Akku gegenüber FHD-Displays. Selbst die größere Bildschirmdiagonale ändert daran nichts. Hier macht sich also die geringere dpi des 5.99” großen HD+ Displays bemerkbar. Bezüglich Displayhelligkeit belegt es sogar bei unserem Vergleich den zweiten Platz. Das spürt man auch bei der Benutzung beider im Freien. Ergo: Das UMIDIGI Engineering liefert zu mindestens bezüglich Performance  und Displayhelligkeit ein gutes Ergebnis ab, wenn gleich durch den relativ hohen Schwarzwert kein Spitzenplatz im statischen Kontrastverhältnis erreicht wird.

Die Geometrie

Ein derartig schlankes Design von einem 6-Zoll-Display mit einem 5100mAh starken Akku findet man nicht so oft auf dem chinesischen Markt. Das UMIDIGI S2 und der Nachfolger S2 Pro sind mit einer Breite von gemessenen 74.88 mm die schmalsten von allen. Darüber hinaus noch sehr kompakt in Bezug auf die Höhe 158,1 mm und einem Gewicht von ausgewogenen 189 Gramm. Die Taillenweite an der stärksten Stelle beträgt 9.1mm.

Die Verarbeitung

Die Verarbeitung und das Design des UMIDIGI S2 können den Tester überzeugen. Das Modell nutzt ein Ganzmetall Gehäuse, bei dem 98% des Körpers aus einer Aluminiumlegierung bestehen. Gefallen können dabei auch die sehr elegant und unauffällig eingearbeiteten Antennen Streifen. Der Rahmen und das Display verschmelzen nahtlos miteinander. Eine gewisse Eleganz verleihen auch die umlaufend abgerundeten Kanten. Zusätzlich legt der Hersteller einen speziell behandelten, schwarzen Silicon Bumper mit ins Zubehör, der sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt und neben dem Kratzschutz auch mehr Griffsicherheit  verleiht. Liebhaber der Dual SIM Standby Technik müssen auf eine flexible Speichererweiterung mittels microSD Karte verzichten, denn es existieren nur zwei Plätze, 2 x Nano SIM oder 1x Nano SIM und 1 x microSD Karte.

Das Display

Gemäß Herstellerangaben wird ein 5.99 Inch HD+ TDDI IPS Display im 18:9 Formt von Sharp mit einer Auflösung von 720 x 1440 Pixeln und einer Pixeldichte von 269 dpi verwendet. Bedeckt wird das Display mit einem 2.5D gebogenen Corning Gorilla Glass 4. Die TDDI-Technologie (Touch and Display Driver Integration) hat Vorteile in  bessere Touch-Reaktionsfähigkeit, geringerer Einbautiefe, besserer Helligkeit und soll den Stromverbrauch reduzieren. Die auf der Basis des AnTuTu Videotests durchgeführten Messungen bestätigten dann auch sehr gute Helligkeitswerte (weiße Spitzenhelligkeit 636 cd/m²), die in der Praxis für eine gute Erkennbarkeit des Displays im Freien sorgen. Der Schwarzwert ist allerdings ebenfalls hoch, so dass das statische Kontrastverhältnis etwas darunter leidet. Die Farbtemperatur ist angenehm und bedarf nach Einschätzung des Testers keiner Anpassung. Zu Bedenken ist allerdings, dass die Pixeldichte von 269 dpi des HD+ Displays nicht besser als bei einem 5.5” FHD Display ist. Mit bloßen Auge sind bei normalen Betrachtungsabstand keine Pixel erkennbar, doch beim Abfilmen kann man dann beim genauen Hinsehen auch Pixel erkennen. Ein Clouding ist nicht erkennbar. Die automatische Helligkeitssteuerung arbeitet ausreichend stufenlos.  

Die Messwerte wurden mit einem Luxmeter bei voller Helligkeit des Displays und den Testbildern des AnTuTu Display Test gemessen. Ein hoher Wert ist besser, nicht aber bei schwarz. Da wären 0 Lux ideal.
Das Display wird mit 61Hz angesteuert. Mit den 5 Fingern Touch Screen lässt sich der Touch komfortabel bedienen. Dieses Handy unterstützt auch die drahtlose Übertragung des Displays, sprich Miracast.

Mit der gemessenen Spitzenhelligkeit unseres Testgerätes von 636 cd/m² belegt es immerhin einen Spitzenplatz in der Vergleichstabelle.

Der AnTuTu Videotest

Auch mit der Anzahl der voll funktionsfähigen Codecs (Tabelle) belegt das S2 bei den aufgeführten Vergleichsmustern einen beachtlichen Spitzenplatz und damit sind wohl die meisten herkömmlichen Videos problemlos abspielbar.

Die Performance – Speicher – System – Sensoren

Der beim S2 verwendete MediaTek Helio P20 ist ein ARM-basierter Prozessor mit 8 Kernen. Dieser nutzt in zwei Cortex-A53-Clustern jeweils unterschiedliche Taktfrequenzen von 4x 2340MHz und 4x 1638Mhz. Dem SoC steht eine leistungsfähige ARM Mali-T880 900 MHz Dual-Core Grafikeinheit zur Seite. Mit der MT6757 Version des SoCs erreicht man eine klassische Mid-Range-Performance. Surfen, Videos schauen, lesen und die meisten Spiele funktionieren performant. Allerdings ist es auch bei großer Arbeitslast gelegentlich zum „Nachdenken“ gezwungen.

Das UMIDIGI S2 arbeitet mit einem 4GB Dual-Channel LPDDR4X RAM @1600MHz. Auch damit kann man schon eine Menge Apps parallel im Speicher lassen ohne an die Grenze der Leistungsfähigkeit zu stoßen.  Dazu gesellt sich ein 64GB großer eMMC 5.1 Speicher, der mittels einer MicroSD Speicherkarte um bis zu 256GB erweitert werden kann.

Als Tester fühlt man sich verpflichtet diese Dinge zu messen und quantitativ darzustellen. Letztendlich hängt “gut” oder “böse” aber stark von den Nutzungsgewohnheiten und Wünschen des Käufers ab. Hohe Messwerte sind eher mehr ein Indiz dafür, ob es auch anspruchsvollen 3D Spielen gewachsen ist oder viele Anwendungen im Arbeitsspeicher bleiben und diese dann auch zügig gestartet werden können. Aber auch bei geringeren Werten kommt es eher selten vor, dass dieses in der Bedienung der UI deutlich wird. 

Die Messwerte kann man aus der Tabelle entnehmen.

Das S2 nutzt den Helio P20. Sein Helio P25 Pendant UMIDIGI S2 Pro nutzt den nahezu identischen Chipsatz MT6757CD. Der einzige Unterschied zwischen ihnen ist die Taktfrequenz des Clusters. Im Helio P25 wird das erste Cluster normalerweise mit 2.5GHz oder 2.6GHz getaktet, während er im Helio P20 das erste Cluster mit 2340MHz getaktet wird und auch das zweite geringfügig kleiner, nämlich mit 1638MHz anstelle von 1690MHz im P25. Die Leistungsunterschiede sind aber so marginal, das im praktischen Gebrauch keine Unterschiede zu beobachten sind. Umso mehr ist es schade, dass UMIDIGI beim S2 auf Android 6.0.1 bleiben wird.

Das UMIDIGI S2 nutzt eine erhebliche Anzahl von Sensoren, zu denen Beschleunigungs-, Gyroskop-, Magnet-, Schwerkraft-, lineare Beschleunigungs-. Rotations-, Näherungs-, Umgebungslicht- und  Fingerabdruck Sensor gehören.

Das Modell hat auf der Rückseite einen Fingerabdrucksensor, der sehr schnell und präzise arbeitet. Neben dem Entsperren des Geräts kann dieser auch als Rücktaste, Navigation in den Musik- und Videoanwendungen, Anrufannahme, Fotoaufnahme usw. konfiguriert werden. Es gibt eine Liste von Optionen, je nachdem, ob Sie auf den Sensor tippen oder ihn lange berühren.

Der Akku

Die oft gestellte Frage “Wie gut oder wie schlecht ist der Akku”?

Zunächst auch bei diesem Smartphone die Fakten: Der Hersteller gibt 5100mAh als Nennkapazität für den internen Li-Polymer an, allerdings nicht bei welcher Spannung. Die Messungen beim Wiederaufladen nach einer Totalentleerung zeigten, dass diese Angaben nicht aus der Luft gegriffen sind. Bei Nutzung des beigefügten Stecker Schnellladegerät (MediaTek Pump Express Plus 2.0) konnte das Gerät nach vollständiger Entleerung in knapp 3h aufgeladen werden, wobei schon nach etwa 1.5h ein Auflade Zustand von reichlich 70% angezeigt wurde.

Die Messung mit dem sehr praxisnahen Akku Tests (WORKBENCH) brachte dann auch ein überragendes Ergebnis (vergleiche auch Tabelle). Alle Energiesparmodi waren dabei deaktiviert und die Helligkeit auf die vom Test geforderten 200 Lumen justiert.  

Die Empfänger

Das UMIDIGI S2 ist mit einer Dual SIM Schublade ausgestattet, wobei in einem Steckplatz wahlweise an Stelle einer Nano SIM auch eine microSD-Karte im Hybridslot verwendet werden kann. Das Gerät arbeitet mit 2G GSM (850, 900, 1800, 1900 MHz), 2.5G CDMA B0 für Nordamerika, 3G W-CDMA (850, 900, 1700, 1900, 2100 MHz), 4G LTE-FDD (B1, B2, B3, B4, B5, B7, B8, B12, B17, B19, B20), 4G LTE-TDD (B38, B39, B40, B41) Netzwerkbändern. Die 4G-Up- und Downlink-Geschwindigkeit entspricht Cat. 6 und VoLTE wird ebenfalls unterstützt. Die Anrufqualität und Signalempfindlichkeit sind gut. Nicht nur das auch die in Deutschland wichtigen FDD-LTE Frequenzen des Band 8 und des Band 20 unterstützt werden, sondern es ist auch mit den unzählig anderen Bändern eine Art Weltempfänger. Allerdings zeigte es sich, dass bei O2 für einen störungsfreien Datenempfang eine Anpassung der APN erforderlich war. Es unterstützt Dualband Wi-Fi 802.11 a / b / g / n, Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Direct, Cast-Display, Bluetooth 4.0. Alle Verbindungen arbeiten ausreichend empfindlich. Es verfügt über einen USB-Port Typ C, welcher auch OTG unterstützt. Um ein Headset zu verwenden, bedarf es des mitgelieferten USB Adapters, da keine 3,5-mm-Buchse vorhanden ist. Das Satellitenpositionierungssystem verarbeitet GPS- und GLONASS Signale. Die Empfindlichkeit ist gut, aber auch bei diesem Gerät war die Genauigkeit nie höher als 6-7m. Der FM Empfänger ist eher sehr unempfindlich und hat kein RDS, welches Sendernamen oder digitalen Infos liefert.

Akustik

Lautsprecher

Dieser ist an der Unterseite rechts hinter dem Lautsprechergitter platziert. Dadurch verdeckt man diesen auch leicht beim Abspielen von Videos im Querformat. Die Klangqualität ist eher mittelmäßig, sehr flach. Um genügend Lautstärke zu erhalten, kann man in den Einstellungen die Option „BesLoudness“ (Lautstärkeanhebung für den Lautsprecher) aktivieren. Damit klingt der Lautsprecher zwar lauter als im Vergleich ohne diesen, aber mehr verzerrt. Die Standard Android Musik App ist vorhanden.

Die Sprachqualität während des Gespräches ist gut. Ich höre die anderen und sie hören mich gut verständlich. Die Klangqualität der Freisprecheinrichtung ist ausreichend.

Bedienung (UI) – Betriebssystem – Apps

Es werden ausblendbare on-screen Tasten verwendet. Die nicht geteilte Lautstärkewippe und der Ein-/Ausschalter haben deutliche Druckpunkte und klappern nicht in der Führung. Für den Fingerabdrucksensor stehen neben dem Entsperren des Displays, noch weitere Navigationsfunktionen des Launchers zur Verfügung. Das Aktivieren des Displays via Double Tap und Gesten ist nicht möglich. 

Das UMIDIGI S2 kommt mit Android 6.0.1 Marshmallow ohne wesentlichen Modifikationen an Bord daher. Einen Upgrade auf Android 7.0 stellt der Hersteller mittlerweile nicht mehr in Aussicht. Es enthält alle gängigsten Google Anwendungen incl. Google Playstore und einige andere beliebte Apps. Die sehr nahe am Standard vom Android liegende Benutzeroberfläche (UI) hat einen App Drawer, kennt aber kein Querformat. Die Oberfläche lässt sich ohne Ruckeln flüssig bedienen.

OTA (Firmware update Over The Air) und Sicherheit

Auch dieser Hersteller bietet die Möglichkeit die Firmware Aktualisierung via Internet durchzuführen. Man erhält automatisch bei einer WLAN Verbindung eine Nachricht, falls eine anstehende Firmware Aktualisierung vorhanden ist. 

Sicherheit

Eine Prüfung mit Kaspersky war unauffällig. Die User Partition ist standardmäßig nicht verschlüsselt.  Falls konfiguriert, kann das Entsperren des Displays via Fingerprint ID mittels des Fingerabdrucksensors  erfolgen.

Die Kamera(s)

Die Hauptkamera nutzt einen 13MP Sony IMX258 Exmor RS Sensor. Es hat eine Größe von 1/3.06-inch und 1.12 μm Pixelgröße. Die Aufnahmen erfolgen durch einem 5-Element-Objektiv mit einer Blende von f/2. Unterstützt wird im Bokeh Mode die Kamera durch einen GalaxyCore GC0310 Sensor. Ein zweifarbigen LED-Blitz und Phasenerkennung Autofokus (PDAF) sorgen für einigermaßen gute Fotos bei gutem Licht. Es ist auch ein optischer Zoom (2x) vorhanden.

Die Frontkamera des Modells ist mit einem 5MP GalaxyCore GC5005 Sensor und einem f/2.0 Objektiv ausgestattet. Dieser BSI-Sensor hat eine 1/5-inch-Größe und eine 1,12-Mikron-Pixel-Architektur. Es macht Fotos mit einer Auflösung von 2560 x 1920 Pixel.

Für die Front Kamera wird der 5MP GalaxyCore GC5005 Sensor und f/2.0 Objektiv genutzt. Auch dieser Cam steht ein einfacher LED Blitz zur Seite. Es sind auch 1080p Videos mit dieser Kamera möglich.

Die Kamera App hat alle erforderlichen Grundfunktionen. Da lohnt sich ein Blick in das Video.

Bitte beurteilt die Qualität der Aufnahmen selbst.

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